What a weekend…
Um gleich zum Thema zu kommen, vom Freitag an war die Zeit der Beneluxländer in meiner Residenz. Es kamen alles Sklaven aus den drei Staaten zu ganz unterschiedlichen Lektionen zu mir. Ich weiss ja nicht was der Auslöser für eine solche Anhäufung ist, aber es war definitiv eine spannende Abwechslung mit kleinen, überwindbaren Sprachproblemen und gerade deshalb auch sehr lustig (zumindest für mich
). Bietet doch die Erziehung mit komplexen Befehlen, die sprachlich nicht verstanden werden, unzählige Möglichkeiten der Züchtigung und Drangsalierung. Ich hatte schon früher im OWK mit viel Amüsement die tschechischen Gardistinnen beobachtet, wie sie mit konsequentem Tschechisch die Sklaven herumjagten und diese so die „wichtigsten“ Worte/Befehle verstehen lernten. Wer es nicht lernte, spürte unerbittlich den Rohrstock oder die Peitsche „Cruel Lady“ der strengen Gardistinnen.
Doch zurück an den Zürichsee, das wunderbare Wetter hatte die Anreise an die Gestade des Zürichsees für die Delinquenten verschönert und meine Laune und Kreativität zusätzlich angeheizt. So gab es dann eine beinahe zärtliche Bondagesessions, aber auch konsequente Verhöre und sogar ein glühende Flag-Lektion mit dem ganzen Peitschensortiment. Jeder der Besucher ist dann nach der geilen Session in Hochstimmung und teilweise mit praktikbedingtem Nachglühen wieder Richtung Zürich abgereist.
Das für mich natürlich etwas Outdoor-Fitness bei solch prächtigem Wetter nicht zu kurz kommen durfte war klar und so habe ich den ersten Test am Berg in meiner Nähe absolviert. Denn in der vergangenen Woche habe ich mein Fitness- und Diätprogramm endlich konsequent verstärkt und bin recht gut klar gekommen mit der Überwindung schon am Morgen das Workout neben meiner üblichen Meditation zu vollbringen. Auch das Kardiotraining macht gute Fortschritte und ich kann mir schon beinahe vorstellen, dass es irgendwann Spass machen könnte mich, zumindest sportlich, etwas selbst zu Quälen und den Puls auf diese Weise hochzujagen
.
Grüsse
Domenique